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Sonntag, 31. Januar 2010

Kunduz: KSK - oder: Der Staat im Staate ist unkontrollierbar

Hi world,

wer die Berichterstattung der letzten Stunden verfolgt hat, dem wird unmissverständlich klar. gemacht: Die Aktion in Kundus (oder meinetwegen auch Kunduz) in AFG war eine "covert action", unter deutscher Federführung, an der zahlreiche Menschen beteiligt waren, welche eigentlich ihrem Land im Geheimen dienen sollten. Persönlich hatte ich bereits kurz danach bereits diese Vermutung geäussert. Sie wird nun nahezu zur Gewissheit. Denn: nahezu 30 % der operativen KSK Kräfte (es dürfen gerne auch einige mehr gewesen sein?) waren zu diesem Zeitpunkt dorthin verlagert und im Einsatz.

Angesichts der Mühe und des Aufwands, der nunmehr offenbar wird, und mit dem versucht wird, den gesamten Vorgang zu vertuschen oder zumindest aus den Schlagzeilen raus zu halten, fragt man sich, ob diese Menschen ihrem Land damit nun wirklich gedient haben oder ob diese ihrem Land eher einen Bärendienst erwiesen haben. - Das beredte Schweigen von Frau Merkel und deren versprochene "rückhaltlose Aufklärung" spricht in diesem Zusammenhang nur noch BÄNDE.....

Wenn der trouble so weitergeht, ist die gesamte Struktur des KSK mittelfristig in Frage gestellt. Und dagegen richten sich nun wirklich alle Maßnahmen mit vereinten Kräften.

Leider gebiert eine Lüge bereits zwei neue, die dann wiederum aktiv bekämpft werden müssen. Auf diese Weise kommen ganze Bürokratenapparatismen unerwartet ins Schlenkern und ins Schleudern, lähmen sich gegenseitig, überfordern sich über alle Maßen und könnten sich kurzfristig in völliger Konfusion befinden. Regierungskrise inclusive und nicht ausgeschlossen.


Freitag, 18. Dezember 2009

Luftschlag in AFG: Eine "top secret action"!

Hi world,

es wird immer klarer.

BILD:

"Ein Gutachten, das sieben ehemalige Bundeswehr-Generäle erstellten, liest sich heute wie eine Prophezeiung: „Ein von der allgemeinen Operationsführung im Einsatzland völlig getrennter, paralleler operativer Führungsstrang des Kommando FOSK und die unter großer Geheimhaltung in der Regel mit den Einsatzkontingenten nicht abgestimmten Maßnahmen der Spezialkräfte können Gefahren für die Gesamtoperation, die Kontingente sowie das Ansehen und den Erfolg der Missionen vor Ort selbst erzeugen.“

Deutschland ist heute wieder in seiner Vergangenheit angekommen; rechtzeitig zum Fest des Friedens. Welcome!

Samstag, 12. Dezember 2009

Bombt Kunduz Merkel aus dem Amt?

Hi world,

sie, die Kanzlerin nämlich, ist offenbar bereits in volle Deckung gegangen, denn die Schockwellen aus Kunduz haben jetzt das Bundeskanzleramt in Berlin erreicht. Das Gebäude bebt, wackelt und zittert. Es wurde in einem nicht Erdbeben gefährdeten Gebiet errichtet. Allenfalls die Stöße der U Bahn im Berliner Untergrund wurden geplant. - Die Waschmaschine beginnt zu rotieren. Die Trommel dreht sich in immer schnellerem Tempo.

Werden wir kommende Woche eine Staatskrise erfahren, wie wir sie in der jüngeren demokratischen deutschen Geschichte bisher so noch nie erlebt haben?

Ich halte das durchaus für möglich. Die Theorie dahinter ist die folgende: Die USA wollen Merkel aus dem Amt bomben, weil sie ihnen als Verbündeter nicht verlässlich genug war und ist. Merkel ist ihnen zu kommunistisch. Dabei sind den USA alle erreichbaren Mittel recht. Die TF47 ist hierbei die "Koalition der Willigen. Deren formal oberster deutscher Vertreter war Schneiderhan."

Wir werden es vielleicht nicht überleben, das Erdbeben und die darauf folgende Tsunami Welle. Neuwahlen drohen wieder als Schreckgespenst. Dann noch schnell einige inszenierte Al Q. Attacken und Deutschland ist nicht mehr wieder zu erkennen.

Merkel hat sich in volle Deckung begeben. Sie äussert sich nicht. Sie igelt sich ein. Sie hat schlicht und einfach nur ANGST.

  • Die Gechassten melden sich zurück und fordern Wahrheit. Wichert ist der Erste.
"Wenige Stunden nach dem Gespräch mit Schneiderhan und Wichert hatte Guttenberg ihnen in Einzelgesprächen mitgeteilt, dass er kein Vertrauen mehr in sie habe. Wichert hatte laut «Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung» Guttenberg anschließend in einem Brief gebeten, die Darstellung zu korrigieren, wonach sie die Existenz weiterer Berichte geleugnet hätten. Das sei bisher nicht geschehen."

(ddp)