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Donnerstag, 25. Dezember 2008

Wie lange schmoren die Texte bei Textbroker.de?


Hi world,

wir haben uns hier gefragt, wie lange die Texte bei Textbroker.de eigentlich in der Pfanne schmoren, wenn Sie vom Auftraggeber "vergessen" worden sind.

Offenbar gibt es bei Textbroker.de so eine Art "automatische Auftragsbestätigung", denn folgendes wurde im Netz recherchiert:

"Vielleicht ist die Vorgehensweise, dass textbroker automatisch die Texte annimmt und vergütet, wenn der Kunde nicht innerhalb von vier Tagen reagiert, einfach nicht ausreichend bekannt."

Dies bedeutet also, daß man nach 96 Stunden eigentlich sicher sein, kann, ob der Text angenommen oder abgelehnt wurde, denn dann sorgt dieser Automat für Akzeptanz oder? Textbroker.de entgeht dadurch nichts, denn der Auftrag wird erst dann angenommen, wenn genügend Kohle auf dem Konto ist. Pre-paid System.

Maximal muss man sich also 4 Tage gedulden. Das ist akzeptabel, wenngleich sicher im einen oder anderen Fall "nervig" weil man seine freie Zeit als Autor vielleicht nicht so lange im Voraus planen kann. So schlimm ist das jedoch kaum.


Sonntag, 21. Dezember 2008

Über das Autoren / Kunden Verhältnis bei Textbroker


Hi world,

man stellt sich sicher oft die Frage nach dem Verhältnis von Autoren zu Kunden. Wie Textbroker.de angibt, haben sich 20.000 oder mehr Autoren registriert. Die höchste Kundennummer, die mir begegnete lag so bei 4.900. Also kann man von einem Verhältnis von 20.000:5000 ausgehen. Das heisst mit anderen Worten: einem Auftraggeber stehen 4 Auftragnehmer gegenüber.

Daraus mag jeder seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

Freitag, 19. Dezember 2008

Textbroker.de und seine Storneure


Hi world,

bei textbroker.de scheint es verschiedene Typen von Auftraggebern zu geben. Interessant hierbei ist es, so denke ich, sich beispielsweise die sog. Stornoquote des jeweiligen Auftraggebers etwas genauer anzusehen, bevor man dann tatsächlich klickt und von diesem oder jenem einen Auftrag annimmt.

Da scheint es, prima vista, doch große Unterschiede zu geben. Doch bevor ich mich hier sinnvoll äussern kann, schaue ich mir das lustige Netzschreiberspiel noch etwas länger und genauer an.

Die Idee von Textbroker.de als Schreibportal für Hausfrauen, Studenten, Renter und auch meine Wenigkeit find ich in der Tat immer deutlich lustiger.

update: da scheint es Zeitgenossen mit Stornoquoten von über 25% zu geben. Der Verdacht drängt sich dort nachgeradezu auf, daß Autoren hier nur als billiger Ideengeber missbraucht werden. Ab 25 % Stornoquote setze ich künftig alle Kunden auf meine persönliche Blacklist und bin von diesen Geistern künftig verschont. Mein eigener Beitrag zur Qualitätssicherung.




Mittwoch, 17. Dezember 2008

Warum?


Hello world,

warum ich das mache, das weiss ich so genau auch nicht. Der Laptop steht hier immer herum, ist meistens per WiFi online. Ausgangspunkt für weitere Suchen und Arbeiten.

Warum also sollte ich nicht gelegentlich hier als "Netzschreiberling" fungieren und ganz zwanglos über meine Erfahrungen berichten. Ich werde dabei ganz sicher anonym bleiben.

Die Kommentare sind frei geschaltet. Jeder kann seinen Beitrag (und seinen Müll) hier gerne abladen oder es auch bleiben lassen. Ganz so, wie er es möchte.