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Freitag, 18. September 2009

Prügelpolizisten in Berlin ab 2010 nicht mehr anonym

Die Prügelvideos aus Berlin haben dort offenbar ab 2010 von den Beamten dort so sicher nicht erwartete Folgen. Sie können sich bei ihren "Kollegen" bedanken.

"Ab 2010 sollen Berliner Polizisten einzeln identifizierbar sein: Nach Angaben von Polizeipräsident Dieter Glietsch bekommen die Beamten mit neuen blauen Uniformen ab dem nächsten Jahr zugleich ein Namens- und Nummernschild, das sichtbar getragen werden muss." meldet "BILD".

Dank Telezoom der Demoteilnehmer dürfen die Namensschilder auch gerne sehr klein ausfallen. - Nun wird es sich mancher 3fach überlegen ob er denn "hinlangt".

Nach Angaben der Zeitung hat der Berliner Datenschutzbeauftragte bereits sein Einverständnis gegeben. «Wir haben nichts dagegen, dass Polizeibeamte als öffentliche Amtsträger mit Klarnamen zu erkennen sind», sagte seine Sprecherin Anja-Maria Gardain. Die Informationsfreiheit gebiete, «dass sich Amtsträger nicht in die Anonymität flüchten». Personalvertreter lehnten die individuelle Kennzeichnung bislang ab.

Wahrscheinlich spriesst dann im Internet ein neues mash-up auf. Beispielsweise: www.polizistennummern.net. Selbsternannte "Polizeispotter" werden dann, wie plane-spotter, sicher ein neues Hobby finden - ey und noch in google Map eintragen. Dann hat der Polizist keine Ausrede mehr bei seiner Freundin..... Ob das wirklich hilft?


Wo war doch Nummer 022200222 sipgate Click2Dialam 13. 01.2010 gesehen worden?

Mich hat heute die 022333222 sipgate Click2Dialblöd angemacht! Echt? Die 022333222 war doch schon mal aufgefallen , siehe forumseintrag #12233bd2...

update: Heute ist ein erneuter Fall von Prügelvideo aufgetaucht. Da dieser Blog aber kein Prügel-von-Staat Blog sein soll, verzichte ich auf die Einbindung. Es kann sich jeder leicht vorstellen, was passiert ist. - Siehst Du das eine Video, kennst Du das andere schon :)



Freitag, 19. Dezember 2008

Textbroker.de und seine Storneure


Hi world,

bei textbroker.de scheint es verschiedene Typen von Auftraggebern zu geben. Interessant hierbei ist es, so denke ich, sich beispielsweise die sog. Stornoquote des jeweiligen Auftraggebers etwas genauer anzusehen, bevor man dann tatsächlich klickt und von diesem oder jenem einen Auftrag annimmt.

Da scheint es, prima vista, doch große Unterschiede zu geben. Doch bevor ich mich hier sinnvoll äussern kann, schaue ich mir das lustige Netzschreiberspiel noch etwas länger und genauer an.

Die Idee von Textbroker.de als Schreibportal für Hausfrauen, Studenten, Renter und auch meine Wenigkeit find ich in der Tat immer deutlich lustiger.

update: da scheint es Zeitgenossen mit Stornoquoten von über 25% zu geben. Der Verdacht drängt sich dort nachgeradezu auf, daß Autoren hier nur als billiger Ideengeber missbraucht werden. Ab 25 % Stornoquote setze ich künftig alle Kunden auf meine persönliche Blacklist und bin von diesen Geistern künftig verschont. Mein eigener Beitrag zur Qualitätssicherung.