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Mittwoch, 17. Juni 2009

Obama der Drachen... ähhh nein, der Fliegentöter

Hi world,

ok es bedurfte nicht viel, um die Welt zu erheitern. Obama fängt eine Fliege, im Fernsehstudio. Natürlich stellt der amerikanische Präsident auf diese Weise eine erstaunliche Konzentration- und Zielsicherheit zur Schau. Ob er in diesem Moment die Fliege als Osama Bin Laden betrachtete :) ? Watch ´n enjoy....

 

Donnerstag, 4. Juni 2009

Samstag, 9. Mai 2009

Air Farce One oder: Wie Karrieren abrupt enden können


Hi world,

wir erinnern uns an diesen Aufreger? Welchen? Na, an den Air Force One Stunt im April 2009 über dem Finanzdistrikt in NYC auf dem Weg zum vorgeblichen Photoshooting und das exakt über der Freiheitsstatue. Läppische 250.000 USD , incl. Jet Begleitung, soll der Gag gekostet haben. -  Derweil Obama im fernen Washington (vorgeblich) jeden Dollar umdreht, bevor er ihn ausgibt.  Die Reaktionen der Menschen sind doch nur zu verständlich, nach all den Erfahrungen und dem Leid seit "nain ilävn" oder? Bloomberg zeigte sich öffentlich "extrem indigniert" und Obama soll einen Tobsuchtsanfall bekommen haben. Verständlicher Weise. Das folgende Video ist unverstellt und spiegelt die Reaktion der New Yorker wider:




Und das ZDF, es berichtet hier, etwas "gesitteter":  http://www.youtube.com. Der verantwortungslose Endzeichner dieser Aktion muss dafür nun den Hut nehmen. Und das ist gut so!
Seine Begründung liest sich genau so verantwortungslos und nur oberflächlich an den Dingen interessiert. Gefährlich wenn so jemand an einer so wichtigen Schaltstelle sitzt. Mit so wenig Aufmerksamkeit und Bewusstsein für die Dinge hinsichtlich der Öffentlichkeitswirkung. Entrückt? Überlastet? Überfordert? Wörtlich: "When asked why he failed to do so, he did not offer a coherent explanation. He stated that it was not a conscious decision -- he did not intend not to notify them," it said. "Instead, he suggested that it may have been an oversight."

Schauen wir doch einmal nach, wer dieser "Louis Caldera" denn eigentlich ist, der da im Weissen Haus noch bis 22.05.09 thront: 
  • Kein Feldwebel, kein Leutnant. Nein! Mitnichten!
  • Sondern: Westpoint Absolvent... 5 Jahre Soldat... Harvard Absolvent... Doktor der Rechte... Universitätsprofessor... Universitätspräsident... Secretary of the Army.... dann: Absturz! Ende .
Mit Verlaub: in Kenntnis dieser Biographie mutet die angebotene Erklärung reichlich lächerlich an. Oder es geht im Weissen Haus alternativ dort drunter und drüber und Bo hat gerade mal wieder ein US.S.S. Dokument mit seinen Pfoten zerissen oder mit dem Maul zerbissen...

Samstag, 2. Mai 2009

APO Kabba kapablypse APOKALYPSE NOW !!





...

Influenza A(H1N1) - update 9

2 May 2009 -- The situation continues to evolve. As of 06:00 GMT, 2 May 2009, 15 countries have officially reported 615 cases of influenza A(H1N1) infection.

Mexico has reported 397 confirmed human cases of infection, including 16 deaths. The 241 rise in cases from Mexico compared to 23:30GMT of 1 May reflects ongoing testing of previously collected specimens. The United States Government has reported 141 laboratory confirmed human cases, including one death.

The following countries have reported laboratory confirmed cases with no deaths - Austria (1), Canada (34), China, Hong Kong Special Administrative Region (1), Denmark (1), France (1), Germany (4), Israel (2), Netherlands (1), New Zealand (4), Republic of Korea (1), Spain (13), Switzerland (1) and the United Kingdom (13).

Further information on the situation will be available on the WHO website on a regular basis.

WHO advises no restriction of regular travel or closure of borders. It is considered prudent for people who are ill to delay international travel and for people developing symptoms following international travel to seek medical attention, in line with guidance from national authorities. There is also no risk of infection from this virus from consumption of well-cooked pork and pork products. Individuals are advised to wash hands thoroughly with soap and water on a regular basis and should seek medical attention if they develop any symptoms of influenza-like illness.

There is also no risk of infection from this virus from consumption of well-cooked pork and pork products. Individuals are advised to wash hands thoroughly with soap and water on a regular basis and should seek medical attention if they develop any symptoms of influenza-like illness.






Freitag, 1. Mai 2009

snippet:cool - infection zone (of Obama?) is 2 m



Hi world,

selten so was Geiles aufgeschnappt. Ich fass mir gleich dahin, wo ich mein Hirn vermute:

"The White House confirmed an official who had been among President Barack Obama's delegation on a trip to Mexico earlier this month appeare

d to have contracted swine flu, and had likely infected three members of his family. But the man, who dined with the president in Mexico City, was always more than six feet (two meters) away from the US leader, outside the infection

zone. "

Demnach beträgt die persönliche Infektionszone 2 Meter. Jetzt wissen wir es. - Damit ist doch klar, wie man die Menschheit retten kann. Am Besten halten alle 2 Meter Abstand voneinander. Und das 7 Tage lang. Jeden Tag. Dann ist die Schweinegrippe Geschichte. - So einfach ist das (für manche Phantasten)....

Das Snippet verrät allerdings auch die Mensch-Mensch Ausbreitung... und bestätigt damit die hohe Kontagiosität. Nur sterben wird wohl keiner. Auch die Offiziellen rudern langsam wieder zurück... und erreichen nach und nach wieder ihr intellektuelles Normalmass ... oh oh....

update: aus dem "USSS Mann" wurde mittlerweile, offenbar durch "Presidential Order", ein Mann aus dem Energie - Minsterium im advance team.... Dieser suchte wohl Wasserstoff für die Brennstoffzellen im Begleittroß :)))) - Sicher müssen alle Marines im White House nun 3x Temperatur messen. Täglich. Und die Körpertemperatur des Präsidenten wird sicher telemetrisch überwacht.... "SMSfromObama: BodyTemp is 100 Fahrenheit..." oder so was....



Sonntag, 12. April 2009

Piraterie: Obama setzte ein Zeichen. Schluss damit

Hi world,

es wurde aber auch Zeit, jene, einmal angefangen, dannstets unendliche Spirale aus Erpressung, Entführung, Lösegeldzahlung und damit Wiederaufrüstung der Piraterie zu beenden.

Die Welt ist nun mal leider gewalttätig. Obama hat Stärke gezeigt. Und bald, so vermute ich, wird er die somalischen Räubernester ausräuchern. 

Karl May lässt aus der Erinnerung grüssen...

Montag, 6. April 2009

Obama in Europa: Positives Fazit


Hi world,

man kann dem Besuch des neuen amerikanischen Präsidenten in Europa  einen positiven Eindruck abgewinnen. Er hat sich überraschend gut in der europäischen Gedankenwelt zurecht gefunden. Ein Welt-US-Präsident, ein ganz Großer, wie es scheint!

Freitag, 3. April 2009

03.04.2009: Obama in Straßburg


Hi world,

in der Tat, er ist ein begabter, ein freier Redner. Obama sprach heute, den 03.April 2009 in Straßburg - überwiegend vor jungen Menschen. Er betont die Freundschaft Europa/USA. - Er spielt sich nicht als Lehrmeister auf. - Er hat die Vernetzung der Welt begriffen. - Er spricht sich für grüne Energien in USA aus. Die Zeit dränge! Das hat er klar erkannt. - Er möchte die  Atomwaffen abschaffen (unf bekommt dafür frenetischen Applaus) und er erkennt die Gefahren der Proliferation ganz klar und spricht diese an. - Er schmeichelt der Jugend. Geschickt gemacht! Bravo! - Er beschwört die grundlegenden Werte der amerikanischen Verfassung und sieht, als hommage an FR, Parallelen zu der französischen Verfassung, jenseits der Aberranzen der Finanzmärkte. - Die Kultur der Verantwortungslosigkeit: "Das ist vorbei!" - Wollen wir es Ihm, als Vertrauensbinusm, einmal glauben. - Kein Vergleich zu Bush. Kein Wort von der Achse des Bösen, und: Schluß mit der Terrorsprache. - Sicher in Teilen auch hier eine Blut Schweiß und Tränen - Rede. Aber man nimmt dem Mann merkwürdiger Weise zunächst ab was er sagt. Und man hat das Gefühl: Er hat der Welt etwas zu sagen. Kein Imponiergehabe; kein Anflug von Großmannssucht oder Egomanie. Das überzeugt. - Kein Repräsentant von Haliburton & Co. - Möge er noch lange leben!




Dienstag, 24. März 2009

not bad: Obama turns to green ... great !


Not bad.. dieser Samstags Beitrag (bisher hat er Wort gehalten und immer Samstags eine Ansprache publiziert (vgl. Merkel)). Klare Ansage an die Zivilgesellschaft. Anstatt sinnlos um Energie zu kämpfen und das Land in die Schuldenfalle zu treiben, präferiert Obama hier erneuerbare Energien. Spricht sich für Unabhängigkeit vom Öl aus und forciert alterative Projekte. Kürzlich besuchte er auch eine entsprechende Fabrik. Ein Zeichen! - Weg von kriegslüsterner Rhetorik. - Der Mann hat Visionen. Das ist wichtig. Er beschränkt die Staatsaufgaben auf das Wichtige und focussiert sich auf elementare Lebensbereiche.

Ich finde das alles geschickt begonnen. Obama hat das Volk hinter sich. - Merkel schiebt es eher vor sich her...

Immerhin steht Deutschland, was die Solarenergie angeht nicht übel da. Da müssen sich die Amerikaner gewaltig in die Hufe legen.

Montag, 2. Februar 2009

Mr. Obama ist langfristig verschnupft - über die Geldelite seines Landes!

Es wird klar und deutlich in seiner wöchentlichen Ansprache, dass es nun auch der letzte Heuler im Bankensystem begreifen muss, daß Mr. Obama langfristig über seine nationalen Top-Banker verschnupft ist. Hier die Rede:



Sonntag, 25. Januar 2009

Dear Mr: President Obama - please, do it better! Thank You!


Hi world,

wollen wir hoffen, dass dieser Song nicht noch einmal aufgelegt werden muß.

Die junge, begabte Dame darf natürlich jederzeit gerne etwas andre ´s singen. Stimme dazu hat sie ja wohl ...



Freitag, 23. Januar 2009

Whitehouse Blog: Das offizielle Video





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Inaugural Address

By President Barack Hussein Obama


My fellow citizens: I stand here today humbled by the task before us, grateful for the trust you've bestowed, mindful of the sacrifices borne by our ancestors.

I thank President Bush for his service to our nation -- (applause) -- as well as the generosity and cooperation he has shown throughout this transition.

Forty-four Americans have now taken the presidential oath. The words have been spoken during rising tides of prosperity and the still waters of peace. Yet, every so often, the oath is taken amidst gathering clouds and raging storms. At these moments, America has carried on not simply because of the skill or vision of those in high office, but because we, the people, have remained faithful to the ideals of our forebears and true to our founding documents.

So it has been; so it must be with this generation of Americans.

That we are in the midst of crisis is now well understood. Our nation is at war against a far-reaching network of violence and hatred. Our economy is badly weakened, a consequence of greed and irresponsibility on the part of some, but also our collective failure to make hard choices and prepare the nation for a new age. Homes have been lost, jobs shed, businesses shuttered. Our health care is too costly, our schools fail too many -- and each day brings further evidence that the ways we use energy strengthen our adversaries and threaten our planet.

These are the indicators of crisis, subject to data and statistics. Less measurable, but no less profound, is a sapping of confidence across our land; a nagging fear that America's decline is inevitable, that the next generation must lower its sights.

Today I say to you that the challenges we face are real. They are serious and they are many. They will not be met easily or in a short span of time. But know this America: They will be met. (Applause.)

On this day, we gather because we have chosen hope over fear, unity of purpose over conflict and discord. On this day, we come to proclaim an end to the petty grievances and false promises, the recriminations and worn-out dogmas that for far too long have strangled our politics. We remain a young nation. But in the words of Scripture, the time has come to set aside childish things. The time has come to reaffirm our enduring spirit; to choose our better history; to carry forward that precious gift, that noble idea passed on from generation to generation: the God-given promise that all are equal, all are free, and all deserve a chance to pursue their full measure of happiness. (Applause.)

In reaffirming the greatness of our nation we understand that greatness is never a given. It must be earned. Our journey has never been one of short-cuts or settling for less. It has not been the path for the faint-hearted, for those that prefer leisure over work, or seek only the pleasures of riches and fame. Rather, it has been the risk-takers, the doers, the makers of things -- some celebrated, but more often men and women obscure in their labor -- who have carried us up the long rugged path towards prosperity and freedom.

For us, they packed up their few worldly possessions and traveled across oceans in search of a new life. For us, they toiled in sweatshops, and settled the West, endured the lash of the whip, and plowed the hard earth. For us, they fought and died in places like Concord and Gettysburg, Normandy and Khe Sahn.

Time and again these men and women struggled and sacrificed and worked till their hands were raw so that we might live a better life. They saw America as bigger than the sum of our individual ambitions, greater than all the differences of birth or wealth or faction.

This is the journey we continue today. We remain the most prosperous, powerful nation on Earth. Our workers are no less productive than when this crisis began. Our minds are no less inventive, our goods and services no less needed than they were last week, or last month, or last year. Our capacity remains undiminished. But our time of standing pat, of protecting narrow interests and putting off unpleasant decisions -- that time has surely passed. Starting today, we must pick ourselves up, dust ourselves off, and begin again the work of remaking America. (Applause.)

For everywhere we look, there is work to be done. The state of our economy calls for action, bold and swift. And we will act, not only to create new jobs, but to lay a new foundation for growth. We will build the roads and bridges, the electric grids and digital lines that feed our commerce and bind us together. We'll restore science to its rightful place, and wield technology's wonders to raise health care's quality and lower its cost. We will harness the sun and the winds and the soil to fuel our cars and run our factories. And we will transform our schools and colleges and universities to meet the demands of a new age. All this we can do. All this we will do.

Now, there are some who question the scale of our ambitions, who suggest that our system cannot tolerate too many big plans. Their memories are short, for they have forgotten what this country has already done, what free men and women can achieve when imagination is joined to common purpose, and necessity to courage. What the cynics fail to understand is that the ground has shifted beneath them, that the stale political arguments that have consumed us for so long no longer apply.

The question we ask today is not whether our government is too big or too small, but whether it works -- whether it helps families find jobs at a decent wage, care they can afford, a retirement that is dignified. Where the answer is yes, we intend to move forward. Where the answer is no, programs will end. And those of us who manage the public's dollars will be held to account, to spend wisely, reform bad habits, and do our business in the light of day, because only then can we restore the vital trust between a people and their government.

Nor is the question before us whether the market is a force for good or ill. Its power to generate wealth and expand freedom is unmatched. But this crisis has reminded us that without a watchful eye, the market can spin out of control. The nation cannot prosper long when it favors only the prosperous. The success of our economy has always depended not just on the size of our gross domestic product, but on the reach of our prosperity, on the ability to extend opportunity to every willing heart -- not out of charity, but because it is the surest route to our common good. (Applause.)

As for our common defense, we reject as false the choice between our safety and our ideals. Our Founding Fathers -- (applause) -- our Founding Fathers, faced with perils that we can scarcely imagine, drafted a charter to assure the rule of law and the rights of man -- a charter expanded by the blood of generations. Those ideals still light the world, and we will not give them up for expedience sake. (Applause.)

And so, to all the other peoples and governments who are watching today, from the grandest capitals to the small village where my father was born, know that America is a friend of each nation, and every man, woman and child who seeks a future of peace and dignity. And we are ready to lead once more. (Applause.)

Recall that earlier generations faced down fascism and communism not just with missiles and tanks, but with the sturdy alliances and enduring convictions. They understood that our power alone cannot protect us, nor does it entitle us to do as we please. Instead they knew that our power grows through its prudent use; our security emanates from the justness of our cause, the force of our example, the tempering qualities of humility and restraint.

We are the keepers of this legacy. Guided by these principles once more we can meet those new threats that demand even greater effort, even greater cooperation and understanding between nations. We will begin to responsibly leave Iraq to its people and forge a hard-earned peace in Afghanistan. With old friends and former foes, we'll work tirelessly to lessen the nuclear threat, and roll back the specter of a warming planet.

We will not apologize for our way of life, nor will we waver in its defense. And for those who seek to advance their aims by inducing terror and slaughtering innocents, we say to you now that our spirit is stronger and cannot be broken -- you cannot outlast us, and we will defeat you. (Applause.)

For we know that our patchwork heritage is a strength, not a weakness. We are a nation of Christians and Muslims, Jews and Hindus, and non-believers. We are shaped by every language and culture, drawn from every end of this Earth; and because we have tasted the bitter swill of civil war and segregation, and emerged from that dark chapter stronger and more united, we cannot help but believe that the old hatreds shall someday pass; that the lines of tribe shall soon dissolve; that as the world grows smaller, our common humanity shall reveal itself; and that America must play its role in ushering in a new era of peace.

To the Muslim world, we seek a new way forward, based on mutual interest and mutual respect. To those leaders around the globe who seek to sow conflict, or blame their society's ills on the West, know that your people will judge you on what you can build, not what you destroy. (Applause.)

To those who cling to power through corruption and deceit and the silencing of dissent, know that you are on the wrong side of history, but that we will extend a hand if you are willing to unclench your fist. (Applause.)

To the people of poor nations, we pledge to work alongside you to make your farms flourish and let clean waters flow; to nourish starved bodies and feed hungry minds. And to those nations like ours that enjoy relative plenty, we say we can no longer afford indifference to the suffering outside our borders, nor can we consume the world's resources without regard to effect. For the world has changed, and we must change with it.

As we consider the role that unfolds before us, we remember with humble gratitude those brave Americans who at this very hour patrol far-off deserts and distant mountains. They have something to tell us, just as the fallen heroes who lie in Arlington whisper through the ages.

We honor them not only because they are the guardians of our liberty, but because they embody the spirit of service -- a willingness to find meaning in something greater than themselves.

And yet at this moment, a moment that will define a generation, it is precisely this spirit that must inhabit us all. For as much as government can do, and must do, it is ultimately the faith and determination of the American people upon which this nation relies. It is the kindness to take in a stranger when the levees break, the selflessness of workers who would rather cut their hours than see a friend lose their job which sees us through our darkest hours. It is the firefighter's courage to storm a stairway filled with smoke, but also a parent's willingness to nurture a child that finally decides our fate.

Our challenges may be new. The instruments with which we meet them may be new. But those values upon which our success depends -- honesty and hard work, courage and fair play, tolerance and curiosity, loyalty and patriotism -- these things are old. These things are true. They have been the quiet force of progress throughout our history.

What is demanded, then, is a return to these truths. What is required of us now is a new era of responsibility -- a recognition on the part of every American that we have duties to ourselves, our nation and the world; duties that we do not grudgingly accept, but rather seize gladly, firm in the knowledge that there is nothing so satisfying to the spirit, so defining of our character than giving our all to a difficult task.

This is the price and the promise of citizenship. This is the source of our confidence -- the knowledge that God calls on us to shape an uncertain destiny. This is the meaning of our liberty and our creed, why men and women and children of every race and every faith can join in celebration across this magnificent mall; and why a man whose father less than 60 years ago might not have been served in a local restaurant can now stand before you to take a most sacred oath. (Applause.)

So let us mark this day with remembrance of who we are and how far we have traveled. In the year of America's birth, in the coldest of months, a small band of patriots huddled by dying campfires on the shores of an icy river. The capital was abandoned. The enemy was advancing. The snow was stained with blood. At the moment when the outcome of our revolution was most in doubt, the father of our nation ordered these words to be read to the people:

"Let it be told to the future world...that in the depth of winter, when nothing but hope and virtue could survive... that the city and the country, alarmed at one common danger, came forth to meet [it]."

America: In the face of our common dangers, in this winter of our hardship, let us remember these timeless words. With hope and virtue, let us brave once more the icy currents, and endure what storms may come. Let it be said by our children's children that when we were tested we refused to let this journey end, that we did not turn back nor did we falter; and with eyes fixed on the horizon and God's grace upon us, we carried forth that great gift of freedom and delivered it safely to future generations.

Thank you. God bless you. And God bless the United States of America.

Mittwoch, 21. Januar 2009

First presidential actions - Thank you!



Hi world,

die ersten Schritte im 44.Präsidentenleben haben für die gesamte Welt einen hohen Symbolwert. Insofern finde ich die "Erste Hilfe Massnahmen für die Demokratie", welche Obama unternommen hat, äusserst bemerkenswert.

Ich verstehe das so. dass er damit ausdrücken will, daß er seine vor der Wahl gegebenen Versprechen einzuhalten gewillt ist. Dazu sind die bisher unternommenen Schritte sehr geschickt ausgewählt und ausgezeichnet.

Besonders die Abschaffung von Guantanamo finde ich bemerkenswert. Man kann Freiheit nicht verteidigen, indem man Instrumente der Unfreiheit schafft. Dann wäre Freiheit nichts mehr wert. Das hat er begriffen. Man hätte langsam verzweifeln können an den USA in den letzten Jahren.

Alles sehr löblich! - Der Mann geht ran.... gut so! Und bitte so weiter.

Auch wenn die verbal von ihm Ertappten zunächst an der Börse revoltierten und die Kurse haben fallen lassen. Macht nichts. Das verwächst sich.

Dienstag, 20. Januar 2009

Inauguration speech - Antrittsrede Obama 20.01.2009


Hi world,

hier die deutsch sprachige Übersetzung der Inaugurationsrede von Obama, heute an jenem historischen Tag, in Washington D.C., vor dem Kapitol:

"Meine Mitbürger:

Ich stehe heute hier, demütig angesichts der Aufgabe, die vor uns liegt, dankbar für das Vertrauen, das Sie mir geschenkt haben, und der Opfer gedenkend, die unsere Vorfahren auf sich genommen haben. Ich danke Präsident Bush für seinen Dienst an unserer Nation und für die Großzügigkeit und Kooperation, die er während des Übergangs gezeigt hat.

Vierundvierzig Amerikaner haben jetzt den Präsidenten-Eid geschworen. Die Worte wurden gesprochen in den Fluten des Wohlstandes und den friedlichen Wassern des Friedens. Jedoch, gelegentlich wird der Eid auch inmitten sich zusammenbrauender Wolken und wütender Stürme gesprochen. In diesen Momenten hat Amerika nicht nur wegen der Fähigkeiten oder der Vision jener in hohen Ämtern weitergemacht, sondern weil wir, das Volk, den Idealen unserer Ahnen und unseren Gründungsdokumenten treu geblieben sind.

So ist es gewesen. So muss es sein mit dieser Generation von Amerikanern.

Dass wir inmitten einer Krise stecken, ist mittlerweile bekannt. Unsere Nation ist im Krieg gegen ein weitreichendes Netzwerk von Gewalt und Hass. Unsere Wirtschaft ist massiv geschwächt als Folge der Gier und Verantwortlungslosigkeit einiger, aber auch des gemeinsamen Versagens dabei, schwere Entscheidungen zu treffen und die Nation auf ein neues Zeitalter vorzubereiten. Häuser sind verlorengegangen, Jobs abgebaut, Unternehmen zerstört. Unser Gesundheitswesen ist zu teuer, zu viele schaffen unsere Schulen nicht, und jeder Tag beweist aufs Neue, dass die Art und Weise unseres Energieverbrauchs unsere Feinde stärkt und unseren Planeten bedroht.

Dies sind Hinweise auf die Krise, die Daten und Statistiken unterworfen ist. Weniger messbar, aber nicht weniger tiefgreifend ist der Verlust des Vertrauens überall im Land - eine nagende Angst, dass Amerikas Niedergang unvermeidlich ist, und dass die kommende Generation ihren Blick senken muss.

Heute sage ich Ihnen, dass die Herausforderungen, die vor uns liegen, real sind. Sie sind ernst, und es gibt viele. Sie werden nicht leicht oder kurzfristig zu meistern sein. Aber wisse, Amerika - sie werden gemeistert werden.

An diesem Tag sind wir hier, weil wir die Hoffnung über Furcht gewählt haben, Einigkeit in unseren Zielen anstelle von Konflikt und Zwietracht.

An diesem Tag kommen wir zusammen, um das Ende belangloser Beschwerden und falscher Versprechungen auszurufen, der gegenseitigen Beschuldigungen und abgenutzten Dogmen, die viel zu lange unserer Politik die Luft abgeschnürt haben.

Wir bleiben eine junge Nation, doch nach den Worten der Schrift ist jetzt die Zeit da, Kindereien beiseite zu lassen. Die Zeit ist gekommen, unseren fortdauernden Geist zu bestärken, unsere bessere Geschichte zu wählen, dieses wertvolle Geschenk, diese noble Idee weiterzutragen, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde: das gottgegebene Versprechen, dass alle gleich sind, alle frei sind, dass alle eine Chance verdienen, ihr volles Maß an Glückseligkeit zu erstreben.

(...) Wir begreifen, dass Größe nie eine Selbstverständlichkeit ist. Sie muss verdient werden. Unsere Reise war nie eine mit Abkürzungen oder der Bereitschaft, mit dem Zweitbesten vorlieb zu nehmen. Es war kein Weg für die Zaghaften - für jene, die Freizeit der Arbeit vorziehen oder nur die Freuden von Reichtum und Ruhm suchen. Stattdessen waren es die Risikobereiten, die Macher - einige gefeiert, aber viel häufiger Männer und Frauen, die im Verborgenen arbeiteten, die uns den langen, holprigen Weg zu Wohlstand und Freiheit hinaufgebracht haben.

(...)

Immer wieder haben diese Männer und Frauen gekämpft und Opfer gebracht und gearbeitet, bis ihre Hände wund waren, damit wir ein besseres Leben haben. Sie haben Amerika als etwas gesehen, das größer ist als die Summe unserer individuellen Bestrebungen, größer als all die Unterschiede durch Geburt oder Reichtum oder Interessengruppe.

Das ist die Reise, die wir heute fortsetzen. Wir bleiben die wohlhabendste, mächtigste Nation auf Erden. Unsere Arbeiter sind nicht weniger produktiv als vor Beginn der Krise. Unser Geist ist nicht weniger erfindungsreich, unsere Güter und Dienstleistungen nicht weniger gefragt, als sie es vergangene Woche, vergangenen Monat oder vergangenes Jahr waren. Unsere Fähigkeiten bleiben unverändert. (...) Von heute an müssen wir uns aufraffen, den Staub abschütteln und wieder mit der Arbeit beginnen, Amerika zu erneuern.

Egal, wo wir hinsehen, es gibt viel zu tun. Der Zustand der Wirtschaft ruft nach raschem, entschlossenem Handeln, und wir werden handeln - nicht nur um neue Jobs, sondern auch, um eine neue Basis für Wachstum zu schaffen. (...) Wir werden jene Straßen und Brücken bauen (...). Wir werden die Sonne und den Wind und den Erdboden nutzen, um unsere Autos und Fabriken zu betreiben. (...)

Nun, es gibt einige, die das Ausmaß unserer Zielsetzungen in Frage stellen - die anmerken, dass unser System nicht allzu viele große Pläne vertragen kann. Sie haben nur ein kurzes Gedächtnis. Sie haben vergessen, was dieses Land bereits geleistet hat; was freie Männer und Frauen schaffen können, wenn Vorstellungskraft zusammengeht mit gemeinsamen Zielen und der Notwendigkeit von Mut.

(...) Die Frage, die wir uns heute stellen, ist nicht, ob unsere Regierung zu groß oder zu klein ist, sondern ob sie funktioniert - ob sie Familien hilft, Arbeit zu anständigen Löhnen zu finden, Pflege, die sie sich leisten können, eine würdige Rente. Wo die Antwort Ja lautet, wollen wir weitermachen. Wo die Antwort Nein ist, werden die Programme enden. (...)

Die Frage ist auch nicht, ob der Markt eine gute oder böse Kraft ist: Seine Macht, Wohlstand zu schaffen und Freiheit auszudehnen ist unübertroffen, doch die Krise hat uns daran erinnert, dass der Markt ohne wachsamen Blick außer Kontrolle geraten kann - und dass eine Nation nicht lange gedeihen kann, wenn nur die Wohlhabenden bevorzugt werden. Der Erfolg unserer Wirtschaft hing immer schon nicht allein vom Bruttoinlandsprodukt ab, sondern auch von der Tragweite unseres Wohlstands; von unserer Fähigkeit, jedem Willigen eine Chance zu geben - nicht aus Barmherzigkeit, sondern weil es der sicherste Weg zum Gemeinwohl ist.

Was unsere gemeinsame Verteidigung angeht, weisen wir die Wahl zwischen unserer Sicherheit und unseren Idealen zurück. Unsere Gründungsväter, die sich für uns kaum vorstellbaren Gefahren ausgesetzt sahen, entwarfen eine Charta, um Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte sicherzustellen (...). Diese Ideale erhellen noch immer die Welt, und wir werden sie nicht um der Zweckmäßigkeit willen opfern. Und deshalb für alle anderen Völker und Regierungen, die heute zusehen, für die größten Hauptstädte bis zu dem kleinen Dorf, in dem mein Vater geboren wurde: Wisst, dass Amerika ein Freund jeder Nation und jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes ist, die eine friedliche und würdevolle Zukunft suchen, und dass wir wieder zur Führung bereitstehen.

(...)

Wir können uns diesen neuen Gefahren stellen, die noch mehr Einsatz fordern - noch mehr Zusammenarbeit und Verständnis der Nationen untereinander. Wir werden verantwortungsvoll damit beginnen, den Irak den Menschen dort zu überlassen und einen hartverdienten Frieden in Afghanistan schmieden. Mit alten Freunden und früheren Feinden werden wir unermüdlich arbeiten, um die nukleare Bedrohung zu verringern und das Phantom eines sich aufheizenden Planeten zurückzudrängen. Wir werden uns nicht für unseren Lebenswandel entschuldigen und bei seiner Verteidigung nicht wanken, und für alle jene, die ihre Ziele durch Terror und das Abschlachten Unschuldiger vorantreiben wollen, wir sagen euch jetzt, dass unser Geist stärker ist und sich nicht brechen lässt (...).

Denn wir wissen, dass unser Patchwork-Erbe eine Stärke und keine Schwäche ist. Wir sind eine Nation von Christen und Muslimen, Juden und Hindus - und Nicht-Gläubigen. Wir sind geformt durch jede Sprache und Kultur aus jedem Winkel dieser Erde; und weil wir den bitteren Geschmack des Bürgerkriegs und der Teilung geschmeckt haben, und aus diesem dunklen Kapitel stärker und vereinter hervorgegangen sind, können wir nicht anders als daran glauben, dass alter Hass eines Tages vorbeigeht (...).

An die muslimische Welt - wir suchen einen neuen Weg nach vorn, basierend auf gegenseitigem Interesse und gegenseitigem Respekt. An jene Führer weltweit, die Zwietracht säen wollen oder die Probleme ihrer Gesellschaft dem Westen anlasten - wisst, dass Euer Volk Euch danach beurteilt, was Ihr aufbauen könnt - nicht danach, was Ihr zerstören könnt.

Unsere Herausforderungen mögen neue sein. Die Instrumente, um sie zu überwinden, mögen neu sein. Doch die Werte, auf denen unser Erfolg fußt - harte Arbeit und Aufrichtigkeit, Mut und Fair Play, Toleranz und Neugier, Loyalität und Patriotismus - diese Dinge sind alt. Diese Dinge sind wahr. Sie waren die stillen Kräfte unseres Fortschritts in der Geschichte. Was gefragt ist, ist eine Rückkehr zu diesen Wahrheiten. (...)

Das ist der Preis und das Versprechen der Staatsbürgerschaft.

Das ist der Ursprung unseres Zutrauens - das Wissen, dass Gott uns aufruft, eine ungewisse Zukunft zu gestalten.

Das ist die Bedeutung unserer Freiheit und unser Credo - darum können Männer und Frauen und Kinder jeder Rasse und jedes Glaubens an der Feier auf dieser großartigen Mall teilnehmen. Darum kann ein Mann, dessen Vater hier vor weniger als 60 Jahren nicht einmal in einem Lokal bedient worden wäre, nun vor Euch stehen und diesen heiligen Eid schwören.

Lasst uns an diesem Tag daran denken, wer wir sind und wie weit wir es gebracht haben. Im Jahr der Geburt Amerikas, im kältesten aller Monate, kauerte eine kleine Gruppe von Patrioten an den erlöschenden Lagerfeuern am Rande eines eisigen Flusses. Die Hauptstadt war aufgegeben. Der Feind rückte vor. Der Schnee war blutbefleckt. In einem Augenblick, in dem der Ausgang unserer Revolution am zweifelhaftesten erschien, ordnete der Vater unserer Nation (George Washington, der spätere erste Präsident, Anm. d. Red.) an, dass diese Worte den Menschen vorgelesen werden:

'Lasst es der künftigen Welt gesagt sein... dass in den Tiefen des Winters, als nichts als Hoffnung und Tugend überleben konnten... dass die Stadt und das Land, alarmiert von einer gemeinsamen Bedrohung, zusammenkamen, um (dagegen) anzugehen.'

Amerika. Angesichts der gemeinsamen Bedrohungen, in diesem Winter unserer Bedrängnis, lasst uns dieser zeitlosen Worte gedenken. Mit Hoffnung und Tugend, lasst uns wieder den eisigen Strömungen trotzen und aushalten, was immer an Stürmen kommen mag. Lasst es von unseren Enkeln gesagt sein, dass wir uns weigerten, diese Reise zu beenden, als wir herausgefordert wurden, und dass wir uns nicht umdrehten oder zauderten, und dass wir, den Blick zum Horizont gerichtet und Gottes Gnade über uns, jenes große Geschenk der Freiheit vorantrugen und sie künftigen Generationen wohlbehalten weitergaben."


Sectera Edge, Ersatz - Blackberry für Obama


Hi world,

das Sectera Edge, der Nachfolger des Blackberry für Präsident Obama. NSA zertifiziert....

Obama: Seine Antrittsrede vom 20.01.2009


Hi world,

"Hoffung, keine Furcht!", ein wichtiger Satz. Wie spannend doch. Nahezu ähnlich zum Pontifikatsbeginn von Johannes Paul II. ! Zufall? Sicher nicht!

Ein wichtiger Tag für die Vereinigten Staaten von Amerika und für die gesamte Welt, mit welchem sich viele Hoffnungen für Viele verknüpfen.


Hoffen (und beten) wir, dass sich die meisten "Guten Wünsche" künftig erfüllen mögen.