Samstag, 14. Februar 2009

150 Tonnen hochradioaktiver indischer Schrott in Deutschland



Hi world,

ein Skandal mit unvorstellbaren Dimensionen bahnt sich an. "Spiegel - online" und Bild berichteten bisher. Mit hochradioaktivem Cobalt 60 als Strahlenquelle belasteter Edelstahlschrott ist in Deutschland in den Verkehr gelangt. Die zuständigen Behörden machten keine konkreten Angaben über die Intensität der festgestellten Strahlung. Warum?

Haben die zuständigen Behörden hier versagt? Offenbar erfolgt beim Import von Gütern aus dem Ausland eine mangelnde Erfassung evtl. eingesickerter Radioaktivität, obwohl diese mit relativ einfachen Überwachungsmassnahmen durch stationäre Strahlenmessgeräte erfasst werden könnte. Beispielsweise könnte man an jedem Kran, in Häfen welcher Container transportiert, entsprechende Sonden anbringen. Aber davon scheint dieses Land noch weit entfernt. Auch an den Grenzübergängen sollten entsprechende Detektoren installiert sein. Es gibt auch Handys mit integrierten Sonden zur Messung von Radioaktivität. Zusammen mit einer GPS - Ortung und einem SMS - Service wäre es ein Leichtes, ein flächendeckendes System in kürzester Zeit zu installieren. - Quellen

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